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Seit 2011 ist die Ausbildung von Mitarbeitern zu Brandschutzhelfern gesetzlich vorgeschrieben. Oft wurde die, damals angebotene Unterweisung „Handhabung und Bedienung Feuerlöscher“ lediglich etwas umgemodelt und seit dem her läuft die Ausbildung nach diesem Schema ab: Es stehen die Teilnehmer um eine „brennende Kiste“ herum und teilen sich ein paar Übungsfeuerlöscher. Die meisten Personen stehen gelangweilt am Rand des Geschehens und warten nur auf das ersehnte Ende der Veranstaltung. Das heißt, ein Lehrerfolg und Kenntnisvermittlung gibt es nicht. Viele Anbieter verschweigen (meist arglistig) sogar die bei vielen Unternehmen und Behörden vorgeschriebene Wandhydrantenausbildung. Die Vorgaben einer Brandschutzhelfer-Ausbildung sind gesetzlich ganz klar definiert: - mindestens 1,5 Std. Theoretischer Unterricht mit den geforderten relevanten Themen - Zeitaufwand für den praktischen Teil von mindestens 5 - 10 Minuten pro Person Wir warnen ausdrücklich vor diesen oberflächlichen Schulungen, da sie zum Einen nicht viel bringen und zum Anderen die Gefahr von gesundheit- lichen Schäden aufgrund von Unkenntnis bei einem Ernstfall steigt. Der Verantwortliche und Auftraggeber solcher Billigübungen kann unter Umständen, bei einem eventuellen Personenschaden, verursacht durch nicht gesetzeskonforme Ausbildung, gemäß § 618 BGB, § 62 HGB, ArbStättV §3 und andere, zur Haftung herangezogen werden.
Folgende Arbeitsschritte und Lehrelemente sollten auf jeden Fall in der praktischen Ausbildung auftauchen und trainiert werden: - Richtige und Sichere Entnahme der Feuerlöschgeräte von der Wandhalterung Jeder Teilnehmer entnimmt „seinen eigenen“ Feuerlöscher von der Wandhalterung. Oft scheitert die richtige Bedienung im Ernstfall, weil man den Feuerlöscher nicht richtig und gefahrlos von der Wandhalterung entnehmen kann. Bei Aufregung und Adrenalinanstieg des Brandschutzhelfers ist dies noch schwieriger und wenn man diesen Teil vorher noch nie geübt hat, ist der Löscherfolg eher unwarscheinlich und die Gefahr von gesundheitlichen Schäden und Unfällen, aufgrund von Unkenntnis steigt. - Richtige Inbetriebnahme des Feuerlöschers Bei uns hat jeder Teilnehmer einen Orginal-Feuerlöscher (keine Übungslöscher), der fachgerecht entsichert und aktiviert wird. Dies ist gerade bei Aufladelöscher wichtig, die zu 90 % in allen Betrieben vorhanden sind. Durch die Rüstzeit, durch „Aufladegeräusche“ und bei fehlender Kenntnis wird der Benutzer bis aufs Äüßerste verunsichert. Die Verwendung von Übungsfeuerlöschern kann diesen Arbeitsschritt kaum vermitteln, deswegen lehnen wir diese Geräte, aufgrund von fehlender Ausbildungsqualität ab. Bereitgestellte Geräte, die ent- sichert bereitstehen haben überehaupt keinen Lehrwert, denn hier fehlt gänzlich alles, was bei einer fachgerechten Übung vorhanden sein muß. - Unterweisung und Übung an verschiedenen Löschgeräten Nur bei uns durchläuft jeder Teilnehmer bis zu drei Brandszenarien. Jeder Teilnehmer benutzt als Erstes bei einen Kohelendioxidlöscher bei einem Server- bzw- Elektroschschaltschrank- brand. Als zweites wird ein Flächenbrand mit einem Wasser-Schaum-Aufladelöscher bekämpft…. und das macht jeder einzelne Teilnehmer mit seinem „eigenem Feuerlöscher“. - Erweiterte Ausbildung nach ArbSchG § 10(2) Im dritten parkischem Teil wird der Teilnehmer über die Benutzung und Inbetriebnahme Wandhydrant Typ F unterwiesen. Jeder Teilnehmer löscht mittels Wandhydrant einen Zimmer- brand. Dieser Teil ist bei Unternehmen mit erhöhter Brandgefährdung (z.B. alle Krankenhäuser oder Seniorenheime, sowie größe Verkaufsstätten) gesetzlich vorgeschrieben. - Das Aufzeigen von weiteren Gefahren an der Brandstelle: Nur bei uns werden alle Begleiterscheinungen eines Brandes komplett aufgezeigt. Es bringt nicht sehr viel, wenn bei einem Feuer erst an der Brandstelle die Gefahren Rauch und Wärme erfahren wird. Hier sind im Regelfall gesundheitliche Schäden des Brandbekämpfers vorprogrammiert, da das Thema Eigensschutz nie richtig vermittelt werden kann.
Inhalte (Auszug) des theoretischen Teils: - Bedeutung des Brandschutzes - Brandschutztechnische Einrichtungen - Feuer- und Heißarbeiten, Tätigkeit von Fremdfirmen - Verbrennungsvorgang und Brandverlaufsphasen - Gefahren durch Brände - Elektrische Anlagen - Brandklassen nach DIN EN 2 - Löscheffekte, Löschmittel - Feuerlöscher - Arten, Aufbau und Funktionsweise - Rauch-Wärme-Abzugsanlagen - Wasserlöschsysteme ( Wandhydranten, Sprinkler,…) - Brandschutzabschlüsse ( Türen, Tore, Klappen,….) - Löschtaktiken - Flucht- und Rettungswege - Organisatorischer Brandschutz - Brandschutzordnung ( Teil A, B und C) nach DIN 14096 - Räumung und Evakuierung - Elektrische Anlagen Die Theorie wird mit sehr guter Powerpoint-Präsentation vermittelt, welche nicht lang- weilig und ermüdent wirkt. Nur so kann es eine sehr gute Kenntnisvermittlung geben. Wir bieten Seminare mit verschiedenen Praxisteilen, je nach Kundenwunsch, bzw. Notwendigkeit durch Gesetze oder anderen Vorgaben an: Brandschutzhelferausbildung mit Praxisteil Premium: - Theorie: 90 - 120 Minuten - 2 Praxisteile (CO²-Feuerlöscher, Wasser-Schaumlöscher) - 2 Unterweisungen (Wandhydrant, Löschdecke) Brandschutzhelferausbildung mit Praxisteil Professional: - Theorie 90 - 120 Minuten - 3 Praxisteile (CO²-Feuerlöscher, Wasser-Schaumlöscher, Wandhydrant Typ F) - 2 Unterweisungen ( Löschdecke, fahrbarer Feuerlöscher)
Service für Kliniken Impressum Kontakt Brandschutzhelfer-Ausbildung für Einzelpersonen in Bopfingen am 29.11.2019
Evakuierungshelfer Brandschutzhelfer Brandschutzbeauftragter ASR A 2.2 DGUV 205-023 - Brandschutzhelferausbildung der Extraklasse Evakuierungshelfer Brandschutzhelfer Brandschutzbeauftragter ASR A 2.2 DGUV 205-023 - Brandschutzhelferausbildung der Extraklasse